Apfelminze (Mentha suaveolens)
Die Apfelminze (Mentha suaveolens) ist eine winterharte, aromatische Minze für Küche und Teegarten, duftet weich, fruchtig nach Apfel, bildet von Juni bis August bienenfreundliche Blütenähren und wird 50 - 60 cm hoch.
Auf einen Blick
- Aroma: Weich, fruchtig nach Apfel
- Essbares Küchen- und Teekraut, ungiftig
- Winterhart und pflegeleicht
- Bienenfreundliche Blütenähren von Juni bis August
- Breitet sich aus – Wurzelsperre oder Kübel empfohlen
Apfelminze (Mentha suaveolens) mit weichem, wolligem Laub und mildem, fruchtigem Aroma – gut verträglich. Die Apfelminze duftet und schmeckt weich, fruchtig nach Apfel und eignet sich für Tee, Desserts und Bowlen. Die Blätter werden frisch oder getrocknet verwendet – am besten erntet man junge Triebspitzen vor der Blüte.
Die Apfelminze (Mentha suaveolens) gedeiht sonnig bis halbschattig in frischem bis feuchtem, humusreichem Boden. Anders als mediterrane Kräuter mag sie es nicht trocken – bei Hitze regelmäßig gießen. Im Kübel gedeiht sie ebenso gut wie im Beet. Ja. Die Apfelminze breitet sich über unterirdische Ausläufer kräftig aus und kann im Beet wuchern. Wer das nicht möchte, pflanzt sie mit einer Wurzelsperre oder hält sie im Topf bzw. Kübel – dort bleibt sie gut in Zaum.
Am aromatischsten sind die Blätter kurz vor der Blüte. Regelmäßiges Ernten und ein Rückschnitt fördern den Neuaustrieb und halten die Apfelminze buschig. Nach der Blüte bodennah zurückschneiden bringt frisches, zartes Laub für eine zweite Ernte. Nein, die Apfelminze ist ungiftig und ein klassisches Küchen- und Teekraut; Blätter und Triebe sind essbar. Zugleich sind die Blütenähren eine geschätzte Bienen- und Insektenweide – lässt man einen Teil blühen, freuen sich Bienen und Schmetterlinge.
Häufige Fragen zur Apfelminze (Mentha suaveolens)
Ist die Apfelminze winterhart?
Ja, die Apfelminze ist gut winterhart (etwa ab Zone Z5). Sie zieht im Winter ein und treibt im Frühjahr aus frischen Ausläufern wieder aus.
Wonach schmeckt die Apfelminze und wofür eignet sie sich?
Die Apfelminze duftet und schmeckt weich, fruchtig nach Apfel und eignet sich für Tee, Desserts und Bowlen. Die Blätter werden frisch oder getrocknet verwendet – am besten erntet man junge Triebspitzen vor der Blüte.
Welcher Standort und Boden passen für die Apfelminze?
Die Apfelminze (Mentha suaveolens) gedeiht sonnig bis halbschattig in frischem bis feuchtem, humusreichem Boden. Anders als mediterrane Kräuter mag sie es nicht trocken – bei Hitze regelmäßig gießen. Im Kübel gedeiht sie ebenso gut wie im Beet.
Wuchert die Apfelminze – wie halte ich sie in Zaum?
Ja. Die Apfelminze breitet sich über unterirdische Ausläufer kräftig aus und kann im Beet wuchern. Wer das nicht möchte, pflanzt sie mit einer Wurzelsperre oder hält sie im Topf bzw. Kübel – dort bleibt sie gut in Zaum.
Ist die Apfelminze giftig oder bienenfreundlich?
Nein, die Apfelminze ist ungiftig und ein klassisches Küchen- und Teekraut; Blätter und Triebe sind essbar. Zugleich sind die Blütenähren eine geschätzte Bienen- und Insektenweide – lässt man einen Teil blühen, freuen sich Bienen und Schmetterlinge.
Wann und wie erntet man die Apfelminze?
Am aromatischsten sind die Blätter kurz vor der Blüte. Regelmäßiges Ernten und ein Rückschnitt fördern den Neuaustrieb und halten die Apfelminze buschig. Nach der Blüte bodennah zurückschneiden bringt frisches, zartes Laub für eine zweite Ernte.
Wie verwende ich die Apfelminze in der Küche?
Die Apfelminze ist vielseitig: Weich, fruchtig nach Apfel macht sie ideal für Tee, Desserts und Bowlen. Frische Blätter in Tee, Wasser, Cocktails oder Desserts – oder getrocknet für die Vorratshaltung.

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