Wiesenraute - Thalictrum - Chinesische Wiesenraute

Wiesenrauten (Thalictrum) sind robuste, mehrjährige Pflanzen mit attraktiven Blüten. Sie sind anspruchslos und gedeihen in verschiedenen Boden- und Lichtverhältnissen. Wiesenrauten sind auch schattenverträglich und eignen sich daher ideal für Gärten mit wenig Sonneneinstrahlung. Sie sind pflegeleicht, winterhart und vielseitig verwendbar. Die Pflanze kann in Rabatten, Staudenbeeten oder als Schnittblume verwendet werden. Mit ihren attraktiven Blüten und ihrer Anpassungsfähigkeit sind Wiesenrauten eine Bereicherung für jeden Garten.

Mehrjährig: Wiesenrauten sind mehrjährige Pflanzen, die jedes Jahr wieder blühen und wachsen.

Attraktive Blüten: Wiesenrauten produzieren auffällige und attraktive Blüten, die den Garten verschönern.

Anspruchslos: Wiesenrauten sind pflegeleichte Pflanzen, die in verschiedenen Boden- und Lichtverhältnissen gedeihen.

Schattenverträglich: Wiesenrauten kommen gut mit schattigen Standorten zurecht und eignen sich daher ideal für Gärten mit wenig Sonneneinstrahlung.

Ideal für naturnahe Gärten: Wiesenrauten passen perfekt in naturnahe Gärten und können auch in Wildblumenwiesen oder Staudenbeeten eingesetzt werden.

Die Wiesenraute (Thalictrum) ist eng mit der Akelei (Aquilegia) verwandt und gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Es gibt etwa fünf bis sieben Arten von Wiesenrauten, die aus Europa, Nordafrika oder Asien stammen. Die einzige heimische Art ist die Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegifolium).

Die Wiesenrauten wachsen aufrecht und können im Lauf des Sommers zu stattlichen Stauden heranwachsen, wobei Wuchshöhen von bis zu 180 Zentimetern möglich sind. Die Blätter sind unpaarig gefiedert, die Fiederblättchen rundlich und vorne meist tief eingeschnitten. Die rispenartigen, lockeren Blütenstände bestehen aus bis zu zweihundert kleinen Blüten ohne Blütenblätter, sondern mit farbigen Hüllblättern. Die Blütenfarben umfassen reines Weiß und Gelb sowie pastellige Rosa- und Lilatöne. Die meisten Wiesenrauten blühen von Juli bis August, wobei die heimische Akeleiblättrige Wiesenraute meist einen Monat früher blüht.

Wiesenrauten bevorzugen halbschattige Standorte auf humus- und nährstoffreichen, kalkhaltigen Böden, die nicht zu trocken sein dürfen. Sie lieben eher kühle Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit. Die Chinesische Wiesenraute (Thalictrum delavayi) zeigt die höchste Trockenheitstoleranz.

Die Pflanzen eignen sich gut für halbschattige Staudenpflanzungen und Naturgärten, sowie als Bienenweide. Sie können auch am Gartenteich gepflanzt werden, da sie den etwas feuchteren Boden und das Kleinklima mit höherer Luftfeuchtigkeit bevorzugen. Als Kombinationspartner eignen sich Ziergräser und nicht zu kleine, etwas derber wirkende Stauden mit großen, dekorativen Blättern.

Wiesenrauten können im Frühjahr geteilt werden, aber als Verjüngungsmaßnahme ist dies nicht erforderlich, da die Pflanzen von Natur aus sehr langlebig sind und von Jahr zu Jahr schöner werden, wenn man sie ungestört wachsen lässt. Bei anhaltender Trockenheit sollten Wiesenrauten rechtzeitig gegossen werden, und an windexponierten Standorten benötigen sie eine Staudenstütze, damit die Stängel nicht abknicken.

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