Wiesen Habichtskraut - Hieracium - Orangerotes Habichtskraut

Entdecke die faszinierende Welt der Habichtskräuter (Hieracium)! Diese vielseitige Pflanzengattung umfasst zahlreiche Arten, die mit ihren leuchtenden Blüten und filigranen Blättern jeden Garten bereichern. Habichtskräuter sind robuste Stauden, die sowohl in sonnigen als auch halbschattigen Bereichen gedeihen. Sie eignen sich ideal für Beete, Rabatten oder als Bodendecker. Die Blüten locken mit ihrem süßen Duft Schmetterlinge und Bienen an und sorgen so für eine lebendige und natürliche Atmosphäre. Zudem sind Habichtskräuter pflegeleicht und benötigen nur wenig Aufmerksamkeit. Lass Dich von der Vielfalt der Habichtskräuter inspirieren und verwandle deinen Garten in eine blühende Oase der Natur!

Die Habichtskraut-Arten sind meist ausdauernde krautige Pflanzen, die Wuchshöhen von 5 bis 150 cm erreichen. Das Orangerote Habichtskraut ist eine heimische Wildstaude, die in nährstoffarmen, frischen bis wechselfeuchten Wiesen und Halbtrockenrasen vorkommt. Das Kleine Habichtskraut ist eine anspruchslose, winterharte Staude, die sich schnell ausbreitet und eine Zeigerpflanze für magere Böden ist. Es passt als Unterwuchs in Wildblumentöpfe und -kübel und wird als Heilpflanze bei Darmbeschwerden und Entzündungen im Mund- und Rachenraum eingesetzt.

Das Orangerote Habichtskraut (Hieracium aurantiacum) ist eine mehrjährige Pflanze, die hauptsächlich auf Bergwiesen und Weideflächen im Alpen-Vorland, in den Karpaten und in Nordeuropa vorkommt. Es ist eine krautige Pflanze, die aufrecht wächst und eine Wuchshöhe von 20 bis 50 Zentimetern sowie eine Wuchsbreite von 10 bis 30 Zentimetern erreicht. Die Pflanze bildet rosetten- und teppichartige Ausläufer, die zur Ausbreitung beitragen.

Die Blütezeit des Habichtskrauts erstreckt sich von Juni bis August, wobei dichte, orangerote bis rotbraune Blütenköpfchen erscheinen. Die Blätter sind grau- bis blaugrün, lanzettlich bis schmal-elliptisch und fein gezähnt. Sie sind essbar und können im Frühjahr als Wildgemüse verwendet werden. Die Pflanze bildet nussähnliche Schließfrüchte und ist unempfindlich gegenüber Pflanzenkrankheiten und Schädlingen.

Das Habichtskraut bevorzugt sonnige Standorte auf durchlässigen, trockenen und leicht sauren Böden. Es eignet sich als Bodendecker, für Böschungen, Pflanzgefäße und Trockenmauern. Die Pflanze ist auch für den Steingarten und den Blumengarten geeignet. Es kann sich durch Selbstaussaat vermehren und ist unempfindlich gegenüber Krankheiten und Schädlingen.

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