Krause Minze (Mentha spicata var. Crispa)
Die Krause Minze (Mentha spicata var. Crispa) ist eine winterharte, aromatische Minze für Küche und Teegarten, duftet mild-süß (krause Grüne Minze), bildet von Juli bis September bienenfreundliche Blütenähren und wird 40 - 60 cm hoch.
Auf einen Blick
- Aroma: Mild-süß (krause Grüne Minze)
- Essbares Küchen- und Teekraut, ungiftig
- Winterhart und pflegeleicht
- Bienenfreundliche Blütenähren von Juli bis September
- Breitet sich aus – Wurzelsperre oder Kübel empfohlen
Krause Minze (Mentha spicata var. crispa) mit dekorativ gewelltem Laub und mildem, mentholarmem Aroma. Die Krause Minze duftet und schmeckt mild-süß (krause Grüne Minze) und eignet sich für Küche, Tee und Salate. Die Blätter werden frisch oder getrocknet verwendet – am besten erntet man junge Triebspitzen vor der Blüte.
Die Krause Minze (Mentha spicata var. Crispa) gedeiht sonnig bis halbschattig in frischem bis feuchtem, humusreichem Boden. Anders als mediterrane Kräuter mag sie es nicht trocken – bei Hitze regelmäßig gießen. Im Kübel gedeiht sie ebenso gut wie im Beet. Ja. Die Krause Minze breitet sich über unterirdische Ausläufer kräftig aus und kann im Beet wuchern. Wer das nicht möchte, pflanzt sie mit einer Wurzelsperre oder hält sie im Topf bzw. Kübel – dort bleibt sie gut in Zaum.
Am aromatischsten sind die Blätter kurz vor der Blüte. Regelmäßiges Ernten und ein Rückschnitt fördern den Neuaustrieb und halten die Krause Minze buschig. Nach der Blüte bodennah zurückschneiden bringt frisches, zartes Laub für eine zweite Ernte. Nein, die Krause Minze ist ungiftig und ein klassisches Küchen- und Teekraut; Blätter und Triebe sind essbar. Zugleich sind die Blütenähren eine geschätzte Bienen- und Insektenweide – lässt man einen Teil blühen, freuen sich Bienen und Schmetterlinge.
Häufige Fragen zur Krause Minze (Mentha spicata var. Crispa)
Ist die Krause Minze winterhart?
Ja, die Krause Minze ist gut winterhart (etwa ab Zone Z5). Sie zieht im Winter ein und treibt im Frühjahr aus frischen Ausläufern wieder aus.
Wonach schmeckt die Krause Minze und wofür eignet sie sich?
Die Krause Minze duftet und schmeckt mild-süß (krause Grüne Minze) und eignet sich für Küche, Tee und Salate. Die Blätter werden frisch oder getrocknet verwendet – am besten erntet man junge Triebspitzen vor der Blüte.
Welcher Standort und Boden passen für die Krause Minze?
Die Krause Minze (Mentha spicata var. Crispa) gedeiht sonnig bis halbschattig in frischem bis feuchtem, humusreichem Boden. Anders als mediterrane Kräuter mag sie es nicht trocken – bei Hitze regelmäßig gießen. Im Kübel gedeiht sie ebenso gut wie im Beet.
Wuchert die Krause Minze – wie halte ich sie in Zaum?
Ja. Die Krause Minze breitet sich über unterirdische Ausläufer kräftig aus und kann im Beet wuchern. Wer das nicht möchte, pflanzt sie mit einer Wurzelsperre oder hält sie im Topf bzw. Kübel – dort bleibt sie gut in Zaum.
Ist die Krause Minze giftig oder bienenfreundlich?
Nein, die Krause Minze ist ungiftig und ein klassisches Küchen- und Teekraut; Blätter und Triebe sind essbar. Zugleich sind die Blütenähren eine geschätzte Bienen- und Insektenweide – lässt man einen Teil blühen, freuen sich Bienen und Schmetterlinge.
Wann und wie erntet man die Krause Minze?
Am aromatischsten sind die Blätter kurz vor der Blüte. Regelmäßiges Ernten und ein Rückschnitt fördern den Neuaustrieb und halten die Krause Minze buschig. Nach der Blüte bodennah zurückschneiden bringt frisches, zartes Laub für eine zweite Ernte.
Wie verwende ich die Krause Minze in der Küche?
Die Krause Minze ist vielseitig: Mild-süß (krause Grüne Minze) macht sie ideal für Küche, Tee und Salate. Frische Blätter in Tee, Wasser, Cocktails oder Desserts – oder getrocknet für die Vorratshaltung.

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