Stockrose (Alcea rosea) Blackberry Ripple
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Die Stockrose 'Blackberry Ripple' (Alcea rosea) ist eine hohe, winterharte Bauerngarten-Staude mit großen, einfachen Trichterblüten in Dunkelviolett mit Weiß von Juli bis September, 150 bis 180 cm hoch, vollsonnig und ein guter Bienenmagnet.
Auf einen Blick
- Un- bis gefüllte Blüten in Dunkelviolett mit Weiß
- Blüht von Juli bis September, von unten nach oben
- Wird 150 bis 180 cm hoch, klassisch für Mauern und Zäune
- Bienen- und hummelfreundliche Pollenquelle
- Bei feuchtem Wetter auf Malvenrost achten, luftig pflanzen
- Nicht giftig, Blütenblätter sogar essbar
'Blackberry Ripple' zeigt große, einfache Trichterblüten in Dunkelviolett mit Weiß. Sie öffnen sich von unten nach oben entlang der hohen Stiele und sind eine wertvolle, gut zugängliche Pollenquelle für Bienen und Hummeln.
Die Stockrose (Alcea rosea), auch Bauernrose oder Stockmalve genannt, ist die klassische Bauerngarten-Staude schlechthin und gehört zu den Malvengewächsen. An hohen, kerzenartigen Stielen öffnen sich von unten nach oben große Trichterblüten in fast allen Farben. Sie liebt einen vollsonnigen, geschützten Platz an Mauern oder Zäunen auf nährstoffreichem Boden.
Stockrosen sind zweijährig bis kurzlebig, bleiben durch Selbstaussaat aber erhalten. Im ersten Jahr bildet sich nur die Blattrosette, ab dem zweiten Jahr die Blüte. Ein luftiger Stand und das Entfernen befallener Blätter beugen Malvenrost vor; ein Rückschnitt nach der Blüte verlängert das Leben.
Häufige Fragen zu Stockrose Blackberry Ripple (Alcea rosea)
Was hilft gegen Malvenrost an der Stockrose?
Malvenrost ist die typische Pilzkrankheit der Stockrosen: gelbe Flecken oben, rostrote Pusteln auf der Blattunterseite. Vorbeugen durch einen luftigen, nicht zu dichten Stand und Gießen von unten. Befallene Blätter früh entfernen und im Restmüll entsorgen, nicht kompostieren.
Ist die Stockrose zweijährig oder mehrjährig, und kommt sie wieder?
Die meisten Stockrosen sind zweijährig bis kurzlebig: Im ersten Jahr bilden sie nur eine Blattrosette, im zweiten Jahr blühen sie. Durch reichliche Selbstaussaat bleiben sie dem Garten dennoch dauerhaft erhalten. An milden Standorten und mit Rückschnitt nach der Blüte werden sie oft mehrjährig.
Wann und wie schneidet man Stockrosen?
Im ersten Jahr NICHT schneiden, die Blattrosette wird für die Blüte im Folgejahr gebraucht. Ab dem zweiten Jahr nach der Blüte und vor der Samenreife zurückschneiden: Das verlängert das Leben und begrenzt die Selbstaussaat. Hohe Sorten im Herbst auf etwa 20 cm einkürzen oder anbinden, sonst brechen sie bei Wind.
Ist die Stockrose winterhart?
Ja. Etablierte Stockrosen sind gut winterhart (Z3) und brauchen meist keinen Schutz. Nur junge Pflanzen sollten im ersten Winter mit etwas Reisig oder Laub abgedeckt werden. Im Kübel stellt man sie geschützt an die Hauswand.
Sind Stockrosen giftig, kann man sie essen?
Nein, Stockrosen sind nicht giftig und haben keine Dornen, ideal für den Familiengarten. Die Blütenblätter gelten sogar als essbar und werden als essbare Dekoration oder für Tee verwendet.
Welcher Standort und Boden passen für Alcea rosea?
Vollsonnig bis leicht halbschattig und windgeschützt, am schönsten vor einer wärmenden Mauer oder einem Zaun. Als Starkzehrer lieben Stockrosen nährstoffreichen, tiefgründigen, durchlässigen und kalktoleranten Boden. Staunässe vermeiden.
Ist die Stockrose 'Blackberry Ripple' bienenfreundlich?
Ja. Die einfachen, offenen Trichterblüten liefern gut zugänglichen Pollen und werden gern von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen angeflogen.

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