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Rosen - Rote Rosen - Duftrosen - Kletterrosen - Strauchrosen

Hochwertige Rosen von einem der größten Rosenzüchter Deutschlands findest Du in unserem Sortiment - Züchterrosen mit Etikett.

Es erwarten Dich Beetrosen mit starkem Duft, Kletterrosen mit leuchtenden Blüten und weinrot blühende Edelrosen. Sehr gut kombinierbar sind Lavendel und Rosen, der Duft des Lavendels schützt die Rosen und und ist gleichzeitig ein Hingucker.

ADR Rosen:

Das Zertifikat ADR (Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung) wird im Rahmen einer umfassenden Bewertung neuer Rosensorten auf ihren Gartenwert vergeben. Die Rosen werden in 11 ADR-Prüfgärten über einen Zeitraum von 3 Jahren anhand von 13 Kriterien bewertet. Nachdem die Rosen das ADR-Zertifikat erhalten haben, wird ihre Qualität und Leistungsfähigkeit in verschiedenen Klimazonen und Bodentypen bestätigt.

Rosen Schneiden:

Kletterrosen

Das Schneiden von Kletterrosen ist wichtig, um ihr gesundes Wachstum und eine reiche Blütenpracht zu fördern.

Frühjahrsschnitt: Im Frühjahr sollten abgestorbene, beschädigte oder kranke Triebe entfernen. Schneide auch alle dünnen Triebe, um das Wachstum kräftigerer Triebe zu fördern.

Auslichtungsschnitt: Entferne ältere, verholzte Triebe, um Platz für neues Wachstum zu schaffen. Schneide diese Triebe bis zum Boden zurück, um die Vitalität der Pflanze zu erhalten.

Seitentriebe kürzen: Kürze die Seitentriebe um etwa ein Drittel ihrer Länge, um das Wachstum neuer Blütenknospen anzuregen und eine üppige Blütenpracht zu fördern.

Binden und Stützen: Binde die Triebe vorsichtig an das Rankgerüst, um sie zu unterstützen und ein gleichmäßiges Wachstum zu fördern.

Es ist wichtig, die Kletterrosen regelmäßig zu schneiden, um ein gesundes und ausgewogenes Wachstum zu gewährleisten. Beachte dabei die spezifischen Anforderungen Ihrer Kletterrosen-Sorte und passe den Schnitt entsprechend an.

Strauchrosen

Das Schneiden von Strauchrosen ist ein wichtiger Teil der Rosenpflege, um ihre Gesundheit und Blütenpracht zu fördern.

Frühjahrsschnitt: Im Frühjahr, wenn die Gefahr von Frost vorüber ist, solltest Du abgestorbene, beschädigte oder kranke Triebe entfernen. Schneide auch alle dünnen Triebe, um das Wachstum kräftigerer Triebe zu fördern.

Auslichtungsschnitt: Entferne ältere, verholzte Triebe, um Platz für neues Wachstum zu schaffen. Schneide diese Triebe bis zum Boden zurück, um die Vitalität der Pflanze zu erhalten.

Formgebung: Schneide die Strauchrosen, um eine gleichmäßige Form und ein ausgewogenes Wachstum zu fördern. Entferne kreuzende oder sich berührende Triebe, um Luftzirkulation und Lichtdurchlässigkeit zu verbessern.

Rückschnitt nach der Blüte: Nach der ersten Blüte im Sommer kannst Du verblühte Triebe zur Förderung einer zweiten Blüte abschneiden. Schneide die verblühten Blütenstände bis zum ersten voll entwickelten Blatt zurück.

Es ist wichtig, die Strauchrosen regelmäßig zu schneiden, um ein gesundes und ausgewogenes Wachstum zu gewährleisten. Beachte dabei die spezifischen Anforderungen Deiner Strauchrosen-Sorte und passe den Schnitt entsprechend an.

Rosen Düngen:

Das Düngen von Rosen ist wichtig, um ihr gesundes Wachstum, ihre Blütenpracht und ihre Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten zu fördern. Hier sind einige grundlegende Schritte zum Düngen von Rosen:

Zeitpunkt: Rosen sollten im Frühjahr gedüngt werden, wenn das Wachstum wieder einsetzt. Ein weiterer Düngezeitpunkt ist nach der ersten Blüte im Sommer, um die Pflanzen für eine zweite Blüte zu unterstützen.

Düngemittel: Verwende einen speziellen Rosendünger, der die spezifischen Nährstoffanforderungen von Rosen erfüllt. Rosendünger enthält in der Regel einen ausgewogenen Anteil an Stickstoff, Phosphor und Kalium sowie wichtige Spurenelemente.

Dosierung: Befolge die Anweisungen auf der Verpackung des Rosendüngers, um die richtige Dosierung zu gewährleisten. Eine Überdüngung kann zu Problemen führen, daher ist es wichtig, die empfohlene Menge einzuhalten.

Anwendung: Verteile den Rosendünger gleichmäßig um die Basis der Rosenpflanzen herum und arbeite ihn vorsichtig in den Boden ein. Achte darauf, den Dünger nicht direkt an den Stamm der Pflanzen zu streuen, um Verbrennungen zu vermeiden.

Bewässerung: Nach dem Düngen ist es wichtig, die Rosen gründlich zu gießen, um den Dünger in den Boden zu spülen und eine optimale Aufnahme durch die Wurzeln zu gewährleisten.

Durch regelmäßiges Düngen kannst Du das Wachstum und die Blütenpracht Deiner Rosenpflanzen verbessern und ihre Gesundheit langfristig fördern. Beachte die spezifischen Anforderungen Ihrer Rosen-Sorte und passe das Düngen entsprechend an.

Tantau Rosen:

Die Firma Tantau Rosen ist ein Rosenzuchtunternehmen mit Sitz in Uetersen, im Landkreis Pinneberg in Schleswig-Holstein, Deutschland. Es handelt sich um eines der bedeutendsten Rosenanbauunternehmen weltweit, das eine Vielzahl bekannter Rosensorten entwickelt hat. Gegründet wurde das Unternehmen vor über 100 Jahren und widmet sich seitdem der Züchtung von Garten- und Gewächshausrosen. Tantau Rosen ist insbesondere für seine Schnittrosen bekannt und bietet eine breite Palette verschiedener Schnittrosen an.

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Beim Kauf der Tantau Rose erhälst Du eine kräftige Rose im 2 Liter TANTOP®-Royal Topf, die sich ausgepflanze rasch entwickeln wird.

Häufige Fragen zu Rosen (Rosa)

Sind Rosen winterhart?

Ja, die meisten Garten-Rosen sind voll winterhart und vertragen Temperaturen bis etwa -25 °C. Die Veredelungsstelle (verdickter Punkt unterhalb des ersten Triebes) sollte jedoch 5 cm tief in der Erde liegen, um Frostschäden zu vermeiden. In rauen Lagen hilft im ersten Winter ein Schutz mit Tannenzweigen. Historische und Wildrosen sind besonders robust, zarte Edelrosen brauchen mehr Aufmerksamkeit.

Wann blühen Rosen?

Die Hauptblütezeit der meisten Garten-Rosen liegt zwischen Juni und Juli. Moderne, öfterblühende Sorten (remontierend) blühen nach einer Pause ein zweites und oft drittes Mal bis in den Oktober hinein. Einmalblühende Sorten wie viele Historische Rosen und Rambler blühen konzentriert, aber spektakulär für etwa 4-6 Wochen im Juni.

Welcher Standort eignet sich für Rosen?

Rosen bevorzugen vollsonnige, luftige Standorte mit mindestens 5-6 Stunden direkter Sonne täglich. Der Boden sollte tiefgründig, nährstoffreich, humos und lehmig sein - Rosen sind Tiefwurzler. Rosenmüdigkeit vermeiden: an einem Platz, wo schon Rosen standen, keine neue Rose pflanzen, ohne den Boden großzügig auszutauschen. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden.

Welche Rosensorten gibt es?

Die wichtigsten Gruppen sind: Edelrosen (große Einzelblüten, klassisch), Beetrosen (Büschel, Farbteppiche), Strauchrosen (robust, groß), Nostalgierosen (gefüllte historische Form mit moderner Gesundheit), Kletterrosen (vertikal an Pergolen), Bodendeckerrosen (flächig, pflegeleicht) und Wildrosen (naturnah, ökologisch). Für jede Gartensituation gibt es passende Sorten.

Sind Rosen bienenfreundlich?

Ungefüllte und halbgefüllte Rosen sind hervorragende Bienenpflanzen - sie bieten reichlich Pollen für Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und Schwebfliegen. Stark gefüllte Edelrosen und historische Sorten mit über 40 Blütenblättern sind dagegen ökologisch weniger wertvoll, da die Staubblätter zu Blütenblättern umgewandelt wurden. Das ADR-Siegel oder 'Bee Friendly'-Hinweise helfen bei der Auswahl insektenfreundlicher Sorten.

Wann und wie werden Rosen geschnitten?

Der Hauptschnitt erfolgt zur Forsythienblüte im März/April: Edelrosen und Beetrosen werden auf 3-5 Augen zurückgeschnitten, Strauchrosen nur ausgelichtet und auf etwa zwei Drittel eingekürzt. Historische einmalblühende Rosen werden direkt nach der Blüte im Juli geschnitten. Kletterrosen erhalten nur einen Erhaltungsschnitt. Immer mit scharfer, sauberer Schere schräg 5 mm über einem nach außen zeigenden Auge schneiden.

Was hilft gegen Sternrußtau, Mehltau und Rosenrost?

Die drei wichtigsten Pilzkrankheiten der Rose lassen sich vorbeugend gut managen: luftiger, sonniger Standort, Gießen am Morgen und nur auf den Boden, abgefallenes Laub zügig entfernen (enthält Sporen), ausgewogene Düngung ohne Stickstoffüberschuss. Entscheidend ist die Sortenwahl: ADR-geprüfte Rosen und moderne Nostalgierosen sind deutlich widerstandsfähiger als ältere, empfindliche Zuchtformen.

Welche Pflanzpartner passen zu Rosen?

Klassische Rosenbegleiter sind Lavendel, Katzenminze, Salbei, Storchschnabel, Frauenmantel und Rittersporn - alle halten zudem Blattläuse fern oder locken Nützlinge an. Als Unterpflanzung eignen sich flache Stauden, die den Wurzelbereich beschatten und kühl halten. Lavendel vor Rosen ist der ultimative Klassiker des Bauerngartens. Mit Clematis zusammen ergeben sich traumhafte Kletterkombinationen.

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