Sumpfdotterblume (Caltha palustris)

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Die Sumpfdotterblume (Caltha palustris) ist eine heimische Frühlings-Wildstaude mit leuchtend gelben, glänzenden Blüten von April bis Mai, 20-25 cm hoch, sonnig bis halbschattig - eine frühe Bienenweide für Teichrand und Feuchtzone, die aber auch im normalen Gartenbeet gedeiht; roh ist sie leicht giftig.

Auf einen Blick

  • Leuchtend gelbe, glänzende Blüten
  • Blüht früh von April bis Mai
  • Heimische Wildstaude für den Teichrand
  • Frühe Bienenweide
  • Auch für normalen Gartenboden
  • Roh leicht giftig

Die Sumpfdotterblume ist ein Bote des Frühlings am Wasser: Mit ihren leuchtend gelben, wie lackiert glänzenden Blüten erhellt sie ab April Teichränder und feuchte Beete und ist eine der ersten Nahrungsquellen für Bienen und Insekten im Jahr. Als heimische Wildstaude ist sie vielseitig - von der Sumpfzone am Teich bis zum normalen Gartenbeet.

Die Sumpfdotterblume (Caltha palustris) ist eine heimische Wildstaude der Feucht- und Uferzonen. Mit ihren glänzend gelben Frühlingsblüten ist sie eine wertvolle frühe Bienenweide und ein Klassiker der naturnahen Teichbepflanzung. Sie gedeiht in der Sumpf- und Feuchtzone ebenso wie auf normalem, frischem Gartenboden. Hinweis: roh ist sie leicht giftig.

Die Sumpfdotterblume liebt einen sonnigen bis halbschattigen Platz auf normalem bis feuchtem, humosem Boden, mit Kompost angereichert - ideal am Teichrand und in der Feuchtzone, aber auch im frischen Beet. Sie darf gern nass stehen. Sie ist winterhart, langlebig und pflegeleicht und zieht nach der Blüte teilweise ein.

Häufige Fragen zu Sumpfdotterblume (Caltha palustris)

Wo pflanzt man die Sumpfdotterblume am besten?

Am Teichrand und in der Feuchtzone, wo sie gern nass stehen darf - dort ist sie ein leuchtender Frühlingsschmuck. Sie gedeiht aber auch auf normalem, frischem bis feuchtem Gartenboden im Beet.

Ist die Sumpfdotterblume bienenfreundlich?

Ja, sehr - als früh blühende Wildstaude liefert sie Bienen und anderen Insekten ab April Nektar und Pollen, zu einer Zeit, in der noch wenig blüht.

Ist die Sumpfdotterblume giftig?

Roh ist sie leicht giftig (wie viele Hahnenfußgewächse enthält sie Protoanemonin). Man pflanzt sie als Zier- und Wildstaude; Verzehr sollte unterbleiben, und für Kinder gilt der übliche Vorsichtshinweis.

Wann blüht die Sumpfdotterblume?

Früh im Jahr - von April bis Mai. Ihre leuchtend gelben, glänzenden Blüten gehören zu den ersten kräftigen Farbtupfern am Gartenteich und im Feuchtbeet.

Ist die Sumpfdotterblume heimisch?

Ja, sie ist eine heimische Wildstaude der Feucht- und Uferzonen und ein wertvoller Bestandteil naturnaher Teich- und Gewässerbepflanzungen.

Ist die Sumpfdotterblume winterhart?

Ja, sie ist sehr winterhart (Z3), langlebig und pflegeleicht. Nach der Blüte zieht sie sich teilweise zurück und treibt im nächsten Frühjahr zuverlässig wieder aus.

Muss die Sumpfdotterblume im Wasser stehen?

Sie liebt nasse bis feuchte Standorte und fühlt sich am Teichrand besonders wohl, kommt aber auch mit normalem, frischem Gartenboden zurecht, solange dieser nicht austrocknet.

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