Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum)

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Das Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist eine heimische Wild- und Heilstaude mit leuchtend gelben Blüten von Juni bis August, 50-60 cm hoch, vollsonnig - die bekannte Heilpflanze rund um den Johannistag, bienenfreundlich, robust und ausdauernd.

Auf einen Blick

  • Leuchtend gelbe Blüten
  • Blüht von Juni bis August
  • Bekannte heimische Heilpflanze
  • Bienen- und insektenfreundlich
  • Robust und ausdauernd, 50-60 cm
  • Für Bauern-, Natur- und Nutzgarten

Das Echte Johanniskraut leuchtet im Hochsommer mit unzähligen goldgelben Blüten, deren Staubgefäße wie kleine Sonnenstrahlen abstehen. Traditionell rund um den Johannistag (24. Juni) geerntet, ist es die bekannte Heilpflanze - und zugleich eine robuste, bienenfreundliche Wildstaude für sonnige Beete und naturnahe Pflanzungen.

Das Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist eine der bekanntesten heimischen Heilpflanzen. Sein Kraut wird traditionell zu Öl (Rotöl) und Tee verarbeitet. Zugleich ist es eine ausdauernde, robuste Wildstaude und eine gute Bienenweide. Hinweis: Johanniskraut kann die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen - bei innerer Anwendung fachkundigen Rat einholen.

Das Johanniskraut liebt einen vollsonnigen Platz auf normalem, durchlässigem Boden und ist trockenheitsverträglich; Staunässe vermeiden. Es ist anspruchslos, ausdauernd und pflegeleicht und sät sich an zusagenden Stellen aus. Zur Gewinnung von Kraut erntet man die blühenden Triebspitzen traditionell um den Johannistag.

Häufige Fragen zu Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum)

Ist das Johanniskraut eine Heilpflanze?

Ja, das Echte Johanniskraut ist eine der bekanntesten heimischen Heilpflanzen. Sein Kraut wird traditionell zu Rotöl und Tee verarbeitet. Bei innerer Anwendung sollte man fachkundigen Rat einholen, da es Wechselwirkungen geben kann.

Warum heißt es Johanniskraut?

Weil es traditionell um den Johannistag (24. Juni) in voller Blüte steht und dann geerntet wird. Zerreibt man die gelben Blüten, tritt ein roter Saft aus - daher auch der Name des daraus gewonnenen Rotöls.

Kann Johanniskraut die Haut lichtempfindlich machen?

Ja - Johanniskraut kann die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. Nach innerer Anwendung sollte man intensive Sonne meiden. Für konkrete Anwendungen ist fachkundiger Rat empfehlenswert.

Ist das Johanniskraut bienenfreundlich?

Ja, seine pollenreichen gelben Blüten werden gern von Bienen und Hummeln besucht - eine gute Nahrungsquelle im Hochsommer.

Welcher Standort passt für das Johanniskraut?

Vollsonnig auf normalem, durchlässigem Boden. Es ist trockenheitsverträglich, anspruchslos und ausdauernd; nur Staunässe verträgt es nicht.

Ist das Johanniskraut heimisch?

Ja, es ist eine heimische Wildstaude und ein wertvoller Bestandteil naturnaher, sonniger Pflanzungen - robust, pflegeleicht und ökologisch nützlich.

Wie erntet man Johanniskraut?

Man schneidet die blühenden Triebspitzen traditionell um den Johannistag an einem sonnigen Vormittag. Sie lassen sich trocknen (für Tee) oder frisch in Öl ansetzen (Rotöl).

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